Deutscher Managerverband wählt neuen Vorstand - Falk S. Al-Omary führt den Verband weitere vier Jahre
Datum: Mittwoch, dem 10. Dezember 2014
Thema: Köln Infos


Die Interessen von Entscheidern regional, national und international vertreten - "Heimat für Manager in Konzernen, Entscheider im Mittelstand und freie Unternehmer"

Berlin / Siegen / Bielefeld / Bergisch Gladbach / Wiesloch. Der Siegener Medienunternehmer Falk S. Al-Omary führt auch in den kommenden vier Jahren als Vorstandsvorsitzender den Deutschen Managerverband. Die Mitgliederversammlung des Interessenverbandes von Konzernmanagern, Entscheidern im Mittelstand und freien Unternehmern wählte ihn erneut einstimmig an die Spitze. Ihm zur Seite stehen die Bielefelder Wirtschaftsprofilerin und Verlegerin Suzanne Grieger-Langer als stellvertretende Vorstandsvorsitzende, der IT-Projektmanager eines großen Finanzdienstleisters aus dem Raum Rhein-Neckar Oliver Wildenstein als Finanzvorstand und der Personalberater und Internationalisierungsexperte Dr. Thomas Wendel aus Bergisch Gladbach bei Köln als Vorstand für Internationales. Auch sie wurden einstimmig gewählt. Für Falk S. Al-Omary ist es die zweite Amtszeit. Grieger-Langer, Wildenstein und Wendel sind neu im Vorstand des Deutschen Managerverbandes.

"Mit dem neuen Vorstandsteam haben wir an Innovationskraft gewonnen und werden mit ganz neuen Formaten und kreativen Ideen Einfluss nehmen", verspricht Al-Omary. Der Verband wachse derzeit sehr stark. Dadurch, dass das Berufsbild des Managers gerade im Rahmen politischer Debatten negativ gezeichnet werde, steige der Bedarf an einer echten Interessenvertretung. "Die meisten Manager, Geschäftsführer und Wirtschaftsentscheider leisten eine hervorragende Arbeit - für ihre Unternehmen, ihre Mitarbeiter und die Gesellschaft", ist sich Al-Omary sicher. Vor allem das verdiene öffentliche Beachtung. Einzelne Skandale und Skandälchen änderten daran nichts. Der Deutsche Managerverband biete Entscheidern eine Heimat.

Neben Vorstandswahlen standen auch programmatische Debatten auf der Tagesordnung. Diskutiert wurden vor allem Fragen der Ethik im Wirtschaftsleben und "die Tugenden ehrbaren Kaufmannstums, die wieder verstärkt in den Mittelpunkt rücken müssten, wenn es um unternehmerische Entscheidungen geht". Der Deutsche Managerverband wird sich in den kommenden Jahren deswegen auch in der Ethik Society engagieren und mit dieser zusammen Veranstaltungen und Diskussionen anstoßen.

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und Selbstständige mit Personal- und Budgetverantwortung. Er vertritt persönliche und berufliche Interessen seiner Mitglieder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und fördert das Ansehen des neuen Managerbildes in der Öffentlichkeit. Der Deutsche Managerverband fördert und fordert die strikte Orientierung an Werten im Management und setzt sich für Wachstum, wirtschaftliche und persönliche Freiheit sowie eine leistungsfreundliche Gesellschaft ein.

Weitere Informationen über den Deutschen Managerverband, seine politischen und gesellschaftlichen Forderungen sowie die Vorteile einer Mitgliedschaft erhalten Interessenten unter www.managerverband.de.
Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und Selbstständige mit Personal- und Budgetverantwortung. Er vertritt persönliche und berufliche Interessen seiner Mitglieder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und fördert das Ansehen des neuen Managerbildes in der Öffentlichkeit. Der Deutsche Managerverband fördert und fordert die strikte Orientierung an Werten im Management und setzt sich für Wachstum, wirtschaftliche und persönliche Freiheit sowie eine leistungsfreundliche Gesellschaft ein.
Deutscher Managerverband e.V.
Falk S. Al-Omary
Friedrichstr. 88
10117 Berlin
030 - 20286760

http://www.managerverband.de

Pressekontakt:
Spreeforum International GmbH
Falk Al-Omary
Trupbacher Straße 17
57072 Siegen
falk.al-omary@spreeforum.com
0171 / 2023223
http://www.spreeforum.com

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Die Interessen von Entscheidern regional, national und international vertreten - "Heimat für Manager in Konzernen, Entscheider im Mittelstand und freie Unternehmer"

Berlin / Siegen / Bielefeld / Bergisch Gladbach / Wiesloch. Der Siegener Medienunternehmer Falk S. Al-Omary führt auch in den kommenden vier Jahren als Vorstandsvorsitzender den Deutschen Managerverband. Die Mitgliederversammlung des Interessenverbandes von Konzernmanagern, Entscheidern im Mittelstand und freien Unternehmern wählte ihn erneut einstimmig an die Spitze. Ihm zur Seite stehen die Bielefelder Wirtschaftsprofilerin und Verlegerin Suzanne Grieger-Langer als stellvertretende Vorstandsvorsitzende, der IT-Projektmanager eines großen Finanzdienstleisters aus dem Raum Rhein-Neckar Oliver Wildenstein als Finanzvorstand und der Personalberater und Internationalisierungsexperte Dr. Thomas Wendel aus Bergisch Gladbach bei Köln als Vorstand für Internationales. Auch sie wurden einstimmig gewählt. Für Falk S. Al-Omary ist es die zweite Amtszeit. Grieger-Langer, Wildenstein und Wendel sind neu im Vorstand des Deutschen Managerverbandes.

"Mit dem neuen Vorstandsteam haben wir an Innovationskraft gewonnen und werden mit ganz neuen Formaten und kreativen Ideen Einfluss nehmen", verspricht Al-Omary. Der Verband wachse derzeit sehr stark. Dadurch, dass das Berufsbild des Managers gerade im Rahmen politischer Debatten negativ gezeichnet werde, steige der Bedarf an einer echten Interessenvertretung. "Die meisten Manager, Geschäftsführer und Wirtschaftsentscheider leisten eine hervorragende Arbeit - für ihre Unternehmen, ihre Mitarbeiter und die Gesellschaft", ist sich Al-Omary sicher. Vor allem das verdiene öffentliche Beachtung. Einzelne Skandale und Skandälchen änderten daran nichts. Der Deutsche Managerverband biete Entscheidern eine Heimat.

Neben Vorstandswahlen standen auch programmatische Debatten auf der Tagesordnung. Diskutiert wurden vor allem Fragen der Ethik im Wirtschaftsleben und "die Tugenden ehrbaren Kaufmannstums, die wieder verstärkt in den Mittelpunkt rücken müssten, wenn es um unternehmerische Entscheidungen geht". Der Deutsche Managerverband wird sich in den kommenden Jahren deswegen auch in der Ethik Society engagieren und mit dieser zusammen Veranstaltungen und Diskussionen anstoßen.

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und Selbstständige mit Personal- und Budgetverantwortung. Er vertritt persönliche und berufliche Interessen seiner Mitglieder in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und fördert das Ansehen des neuen Managerbildes in der Öffentlichkeit. Der Deutsche Managerverband fördert und fordert die strikte Orientierung an Werten im Management und setzt sich für Wachstum, wirtschaftliche und persönliche Freiheit sowie eine leistungsfreundliche Gesellschaft ein.

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